Dienstag, 2. Dezember 2008

Erweiterung Post "Projektarbeit" vom 24.11.2008 für besseren Überblick

Themenbereiche sind:

  • die Systeme an sich im Vergleich -> Entwurf 24.11.2008/ (Ausarbeitung von Oktober)
  • Schulsport im Vergleich -> s. 26.11.2008
  • Gesundheitsförderung in Schulen -> s. Post 02.12.2008
  • Lehrer - Schüler Relation -> s. Post 25.11.2008
  • Lehrer – Schüler – Verhältnis -> s. Post "Modul 2"
  • Notengebung -> s. Post 29.11.08
  • Integration -> s. Post 28.11.2008; Bildungsbericht-Hoffnungsschimmer....
  • Computerausstattung -> s. Post 27.11.2008
  • Lehrpläne -> s. Post "Modul 2"

Projekt: Gesundheitsfördernde Schulen in Deutschland

Für Deutschland habe ich auf dem Gebiet gefunden:

"Kurzfassung: Die Robert Bosch Stiftung führt das Förderprogramm "Gesunde Schule" seit 1996 in Deutschland durch. In zwei Phasen wurden bisher über 30 Schulen verschiedener Typen dabei unterstützt, Gesundheitsförderung an der Schule zu etablieren. Das Projekt geht von einem Schulentwicklungsansatz aus und betrachtet Gesundheit als umfassendes Konzept, in das neben physischen Faktoren auch soziale und psychische einbezogen werden. Das IFF wurde mit der externen Evaluation beauftragt. Diese stützt sich auf Materialanalysen, Interviewreihen und eine Fragebogenerhebung.“

Geldgeber: Robert Bosch Stiftung Deutschland – Deutschland

Näheres zum Förderprogramm: http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/2779.asp

(IFF: Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Klagenfurt - Graz - Wien))

Quelle: http://www.uni-klu.ac.at/uniklu/fodok/aktivitaeten.do?FodokTabLayout=5

Projekt: Gesundheitsfördernde Schulen in Dänemark

1995 wurde eines der größten Schulentwicklungsprogramme Dänemarks ins Leben gerufen, für welches die Finanzierung von den Kommunen gesteuert wurde, nicht vom Staat. An den teilnehmenden Schulen waren 1-2 Lehrer verantwortlich zusammen mit dem Schulleiter. Diese Lehrer erhielten Weiterbildungsprogramme in Bezug auf Gesundheitsberatung, Didaktik und mehr. Außerdem wurden Repräsentanten der Eltern mit involviert. Auch die Uni hatte einige Aufgaben: Verantwortung für die Weiterbildungsprogramme, Consulting für die Schulen, Hilfe bei Entwicklung, Evaluation der Informationen der Schulen, um neue Strategien/ Methoden zu entwickeln.
Die Uni bekam von der Kommune für das Projekt 70.000 Kronen pro Jahr.
Eine wichtige Rolle spielten hier die Unterrichts- und Lernziele für Schüler. Ein wichtiges Ziel war hierbei, Kompetenzen, Wissen, Visionen, Engagement in Richtung Gesundheit aufzubauen und zu beeinflussen. Der Schüler sollte die nicht nur für sich selbst erlernen, sondern auch andere beeinflussen können. Kurz eine gewissen Handlungskompetenz sollte erreicht werden. Das Programm lief bis 2006. Ob und inwieweit, diese Gesundheitsförderung weiter in der Schule einfließt, kann man nicht genau sagen, man hofft es.
Quelle: Information aus dem Seminar „gesundheitsfördernde Schulen in DK“ am 02.12.2008